Beratung mit der LMBVmbH
Vom Bürgermeister Andy Grabner und uns wurde nochmals die Notwendigkeit zur dauerhaften Grundwasserabsenkung erörtert. Eine Kellerverfüllung beseitigt nicht das eigentliche Problem, denn das Wasser bleibt als Gefährdung für Gebäude und Gesundheit bestehen. Die Vertreter der LMBVmbH zeigten für die Forderung Verständnis, warfen aber ein das auf der Basis des neuesten Erkenntnisstandes (nun 79 Gebäude betroffen) die Projektbearbeitung neu erfolgen muss. Entsprechend der auferlegten Pflicht der Kostenminimierung durch Bund und Land, sind alle Möglichkeiten zur Abwehr der Gefahren kostenmäßig zu erfassen. Es wird demzufolge mit der Erfassung der Verfüllungskosten begonnen und soll dann für weitere Maßnahmen fortgesetzt werden und das kann dauern. Über das Ziel welches hier verfolgt wird kann nur spekuliert werden. Obwohl von Andy Grabner und uns mehrmals darauf hingewiesen wurde, das diese Vorgehensweise nicht im Einklang mit den Vorstellungen der Betroffenen steht und deshalb eine parallele Bearbeitung eines Absenkungsprojektes erforderlich ist , war keine Einigung mit den Vertretern der LMBVmbH zu erzielen. Frei nach dem Motto, wir arbeiten unsere Aufgaben Schritt für Schritt ab, parallele Betrachtungen sind nicht vorgesehen. Da die Zeit drängt wurde um eine schnelle Abarbeitung gebeten. Als Zeitrahmen für die Erfassung der Kosten für die Kellerverfüllung der einzelnen Grundsstücke, wurde als Abschlusstermin das Jahresende 2009 vorgesehen. Eine weitere Beratung soll dann mit der LMBVmbH im 1. Quartal 2010 erfolgen.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, was eine Kellerverfüllung bedeutet:
Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, wurde von den Vertretern der Interessengemeinschaft zugesagt die Betroffenen Grundstückseigentüer darüber zu informiern, um eventuellen Blokaden entgegen zu wirken und die Fronten nicht verhärtet werden.
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