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Basilikum: Die verschiedenen Arten haben alle als Grundnote ein angenehm süßliches, nelken- oder anisähnliches Aroma. Ideal für Pesto und Tomatensalate, lässt sich gut mit Knoblauch kombinieren. Basilikumblätter kann man zerrupfen, hacken oder mit einem Messer in Streifen schneiden.
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Dill: Bekannt als "Gurkenkraut" zum Einlegen von Gurken. Schmeckt mild, aber anhaltend nach Anis und Petersilie. Frisch passt er ausgezeichnet zu Fisch und Meeresfrüchten.
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Estragon: Stark, aber ausgewogen im Aroma, mit würzigen Anis- und Basilikumnoten und einem süßlichen Nachgeschmack. In der französischen Küche unverzichtbar für Fisch-, Geflügel- und Eiergerichte.
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Liebstöckel: Auch als Maggikraut bekannt, lässt sich Liebstöckel wie Sellerie oder Petersilie in fast jedem Gericht verwenden. Es schmeckt aber kräftiger als die beiden. Deshalb muss sparsam dosiert werden. Die Blätter, gehackte Stängel und Wurzeln passen gut an Schmorgerichte, Suppen und Eintöpfe.
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Majoran: Auch als Wurstkraut bekannt, schmeckt angenehm scharf und bitter mit einer Kampfernote. Dennoch schmeckt er feiner und etwas süßer als der verwandte Oregano. Das Aroma geht beim Kochen verloren, deshalb erst im letzten Moment zugeben. Passt in Pilzsoßen, zu Fisch, Geflügel, Salate, zu Mozarella und Frischkäse.
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Oregano: Die Blätter haben einen intensiven Geschmack, pfeffrig, oft mit einem Anklang an Zitrone. Oregano ist in vielen italienischen Gerichten unverzichtbar, vor allem in Pastasoßen, Pizza, gebratenem Gemüse; beliebt auch in der griechischen Küche. Das kräftige Aroma passt gut zu Gegrilltem und in Füllungen, ebenso in herzhafte Suppen und Eintöpfe.
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Rosmarin: Hat ein kräftiges Aroma, wirkt wärmend und pfeffrig, harzig und bitter, mit Noten von Kiefernadeln und Kampfer. Wegen des intensiven Geschmacks nur sparsam verwenden! In der mediterranen Küche wird Rosmarin an Gemüse gegeben, das in Olivenöl gebraten wird, ist hier auch an Kalbfleisch beliebt. Werden beim Grillen Zweige unter Fleisch oder Geflügel gelegt, geben sie ein delikates Räucheraroma ab.
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Thymian: Die kleinen Blättchen haben einen würzigen Geschmack mit Noten von Nelke und Minze. Unverzichtbar in Eintöpfen, als Gewürz in Pasteten, in Soßen auf Tomaten- und Weinbasis, in Marinaden für Schweinefleisch und Wild.
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Zitronenmelisse: Zerdrückt haben die jungen Blätter einen frischen Zitronenduft und einen milden, zitronenartig-minzigen Geschmack. Vorsicht – große, ältere Blätter schmecken muffig! Zitronenmelisse bringt eine erfrischende Note in Obstdesserts, Eiscremes und Kuchen.
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